Mit Leidenschaft zum Derbysieg

Die beiden Mannschaften kommen vor einer derbywürdigen Kulisse ohne Hemmungen aus der Kabine, bereits nach den ersten Minuten sind 3 Pfostenschüsse und eine Topchance von Samuel Walser zu verzeichnen. Das Spiel ist ein offener Schlagabtausch und äusserst unterhaltsam, auch dank dem unkonzentrierten Auslösungspiel beider Mannschaften. Nach zwei überstandenen Unterzahlspielen, kommt Sebastian Schilt von der blauen Linie zum Abschluss. Eric Blum, der Berner Verteidiger, lenkt ins eigene Tor ab. Im zweiten Drittel geht das Zähringerderby in Bern genau gleich munter weiter, die Spieler beider Teams zeigen weiterhin einen offensiven, aber disziplinierten Schlagabtausch. Doch als der Berner Yanik Burren wegen einem Cross-Check auf der Strafbank sitzt, kommt es zu einer Rarität. Freiburg trifft in Überzahl durch Topscorer Julien Sprunger nach einer wunderschönen Kombination mit Miller und Slater. Das beste Boxplay, der beste Torhüter der Liga und auch das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga, ist ein erstes Mal geschlagen.
Genau dasselbe gelingt im dritten Abschnitt auch Jakob Micflickier, wieder trifft Gottéron in Überzahl zum zwischenzeitlichen 3:0, bei diesem Schuss ist Genoni nicht machtlos. Bern kann in der Folge aber reagieren und findet nach einem Stellungsfehler der Freiburger in der Abwehr den Anschlusstreffer durch Gaëtan Haas. Reto Berra ist machtlos. Doch Gottéron bleibt in der Folge ruhig, zwingt die Berner zu viel Kampf und lässt sich äusserst diszipliniert nicht auf Strafen ein. Sinnbildlich dafür: Jakob Micflickier alleine vor Leonardo Genoni eiskalt zum 4:1 Schlussresultat. Der SCB nimmt Genoni über 4 Minuten vor Schluss noch vom Eis um mit 6 Feldspielern zu agieren, aber der Leader ist im 3. Drittel vor eigenem Publikum völlig ideenlos.
Gottéron gewinnt das 4. Zähringer Derby der Saison auswärts in Bern mit 4:1. Der Sieg geht absolut in Ordnung, die Freiburger waren von der ersten bis zur letzten Sekunde solide, leidenschaftlich, diszipliniert, konstant und intelligent. Es war wohl eines der besten Spiele der Mannschaft von Mark French in dieser Spielzeit, und dies über 60 Minuten, ohne jegliche Baisse. Für Gottéron ist es bereits der dritte Sieg in Serie, und dieser heute in Bern war besonders spektakulär!Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/mit-leidenschaft-zum-derbysieg.html

Noch keine Schalter in Deutschfreiburg

Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF haben die Bahnschalter von Romont und Palézieux übernommen. Bisher war die SBB dafür zuständig.
Damit sind die TPF nun in allen grösseren Bahnhöfen Freiburgs präsent, mit Ausnahme von Düdingen, Kerzers und Murten.
Grundsätzlich würden die TPF auch diese Schalter gerne übernehmen, sagte ein Sprecher gegenüber RadioFr. Dafür gebe es aktuell aber keine Pläne.
Sowohl die BLS in Düdingen und Murten als auch die SBB in Kerzers wollten die Schalter dort weiterhin betreiben.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/noch-keine-schalter-in-deutschfreiburg.html

Moderneres Freibad

Die Renovation des Freibads in Kerzers nimmt Form an. Das Baugesuch ist ab heute in der Gemeinde aufgelegt, wie aus dem Amtsblatt des Kantons Freiburg hervorgeht. Das Projekt sieht eine Totalsanierung der Schwimmbecken und ein neues Restaurant vor. Ausserdem ist ein fünf Meter hoher Sprungturm geplant. Die Kosten für die Arbeiten belaufen sich laut aktueller Schätzung auf 4,2 Millionen Franken. (Bild: wiewarm.ch)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/moderneres-freibad.html

Richter erhalten Überstunden ausbezahlt

Freiburger Richter und Richterinnen können ihre Überstunden neu ausbezahlen lassen. Das hat die Freiburger Kantonsregierung beschlossen. Rückwirkend auf den 1. Januar diesen Jahres gelten somit für die Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter im Kanton die selben Regeln wie für leitende Kaderangestellte im Kanton. Das bestätigte der Justizdirektor Maurice Ropraz, nach einem Bericht des Westschweizer Radios RTS. Neu werden maximal 200 Stunden pro Jahr ausbezahlt. Jedoch werden die ersten 100 Stunden nicht gezählt. Als Entschädigung für die bisher geleisteten Überstunden bezahlt der Kanton Freiburg den rund 60 Personen je einen Bonus von 1’500 Franken. Total kostet dies den Kanton rund 100’000 Franken. Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/richter-erhalten-ueberstunden-ausbezahlt.html

Ein Wolf im Senseoberland

Im Sensebezirk ist Anfang Jahr ein Wolf gesichtet worden. Die kantonalen Behörden bestätigen eine Meldung der Zeitung "La Liberté". Der Wolf sei zwischen Plasselb und Rechthalten fotografiert worden.
Auch im Intyamon im Greyerzbezirk habe man einen Wolf gesichtet. Ob es sich um denselben Wolf handelt wird nun abgeklärt. Die Behörden suchen zu diesem Zweck DNA-Spuren. (Symbolbild: Jean-Marc Weber)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/ein-wolf-im-senseoberland.html

Knatsch wegen Strassenbeleuchtung

Der Gemeinderat von Pont-en-Ogoz muss sich coachen lassen. Interne Spannungen verunmöglichten die Arbeit. Dies schreibt das Oberamt des Greyerzbezirks in einer Mitteilung. Anstoss für die Unstimmigkeiten war ein Projekt zur Frage, wie die Gemeinde beleuchtet werden soll.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/knatsch-wegen-strassenbeleuchtung.html

Yves Page hat genug

Der Syndic von Val-de-Charmey, Yves Page, tritt zurück. Das teilt die Gemeinde Val-de-Charmey mit. Als Grund nennt sie persönliche Motive. Yves Page ist 71-jährig  und sitzt seit 2010 im Gemeinderat, die letzten drei Jahre als Präsident. Page war zuständig für den Tourismus und hat sich für die Rettung der Bergbahnen von Charmey eingesetzt. Diese befinden sich seit Jahren in finanziellen Schwierigkeiten. Wer das Amt des Syndics übernimmt, steht noch nicht fest. (Bild: Val-de-Charmey)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/yves-page-hat-genug.html

Tricksereien an Freiburger Spitälern?

Das Brustzentrum Freiburg hat Protokolle von Operationen verändert. In den Protokollen wurde nachträglich vermerkt, ein Professor habe die Operation geleitet, obwohl er gar nicht anwesend war. Das sagen mehrere Beteiligte gegenüber den Zeitungen des Tamedia-Verlags.
Das Freiburger Spital HFR betreibt das Brustzentrum zusammen mit dem Dalerspital. Das HFR streitet die Vorwürfe ab. Es bekräftigt, dass der Professor bei den Eingriffen dabei gewesen sei.
Dass der leitende Arzt bei Operationen anwesend ist, ist eines der Qualitätskriterien der Krebsliga Schweiz. Das HFR hat vor zwei Jahren ein entsprechendes Label erhalten.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/tricksereien-an-freiburger-spitaelern.html