Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

Mit dem Selbstvertrauen vom Derby-Sieg gegen den SCB startete Gottéron schwungvoll in dieses Sonntagsspiel gegen das Schlusslicht aus Rapperswil. Nach der damals überraschenden 0 zu 3-Niederlage gegen die St. Galler hatte man noch eine Rechnung offen…
Doch kaum war die Anfangseuphorie verblasst, sah man wieder dasjenige Gottéron, wie es leider so üblich ist gegen schwächere Teams: Ohne Emotionen, ohne Ideen, ohne Durchschlagskraft. So war es Aufstiegsheld Mosimann, welcher mittels Konter und schönem Zuspiel von Mason das Skore in der 15. Spielminute eröffnen konnte.
Wer im zweiten Drittel ein anderes Gottéron erwartete, sah sich schnell getäuscht. Es passte weiterhin nichts zusammen und weiterhin war keine Energie im Spiel. 3 Minuten vor Drittelsende schoss Wellmann nach einem Bully das 0:2, und als wenige Minuten Mottet eine unnötige Strafe nahm, erhöhte Knelsen zum vorentscheidenden 0:3 im Powerplay.
Das dritte Drittel musste wegen Rissen im Eis um 35 Minuten später angepfiffen werden. Diese Extra-Pause konnte das Team von Mark French aber nicht gebrauchen um einen besseren Gameplan für die letzten Minuten zu finden und so war es einzig Slater, welcher in der 46. Minute und mit den 1:3 leise Hoffnung in das ausverkaufte St. Léonard brachte. Doch diese Energie verpuffte schnell. Rapperswil verteidigte abgeklärt, Gottéron seinerseits war weiterhin emotions- und ideenlos. Der Schuss ins verlassene Freiburger Tor von Topskorer Wellmann bedeutete in der Schlussminute das 1:4 und somit die zweite Niederlage in Serie gegen das Tabellenschlusslicht.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/gotteron-verliert-gegen-das-schlusslicht.html

Grossprojekt in Laupen genehmigt

In Laupen wird in den kommenden Jahren das Stadtzentrum komplett erneuert. Die Bevölkerung hat dem Projekt deutlich zugestimmt – mit 84 Prozent Ja-Stimmen. Konkret ist geplant, dass der Bahnhof einige hundert Meter in Richtung Flamatt verlegt wird. Die Hauptstrasse durch Laupen wird zu einer Tempo-30-Zone umgestaltet. Zudem wird die Sensebrücke Richtung Bösingen neu gebaut. Das gesamte Projekt kostet 34 Millionen Franken. Davon muss Laupen knapp 9 Millionen übernehmen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis 2024. (Bild: Gemeinde Laupen)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/grossprojekt-in-laupen-genehmigt.html

Bärfischen sucht weiter einen Gemeinderat

In Courtepin bleibt der Gemeinderat vorderhand unvollständig. Im Ortsteil Bärfischen sollte heute ein Nachfolger für den zurücktretenden Gemeindeammann Daniel Jorio gewählt werden. Offizielle Kandidaten dafür gab es aber nicht. Und von den inoffiziellen Kandidaten erreichte niemand das absolute Mehr. Anfang März gibt es in Bärfischen deshalb einen zweiten Wahlgang. (Bild: Wikipedia/WWHenderson20)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/baerfischen-sucht-weiter-einen-gemeinderat.html

Die Bulls nun stark unter Druck

Mit einer Niederlagenserie von neun Spielen schlossen die Düdingen Bulls die Regular Season ab. Gleich zum Start der Relegationssrunde war das letztplatzierte Chur zu Gast in Düdingen. Die letzten beiden Spiele gegen die Bündner verloren die Bulls, beide Niederlagen gab es im letzten Monat. Der Beginn der Partie war nicht gerade von hohem Niveau. Beide Mannschaften leisteten sich viele Fehler und waren nicht wirklich zwingend. Dies änderte sich im Powerplay für die Heimmannschaft. Das Überzahlspiel funktionierte gut, doch es schaute nichts Zählbares heraus. Zwei Strafen der Gäste liessen die Düdinger ungenutzt verstreichen. Gleich zu Beginn des Mitteldrittels nahm sich Bulls-Verteidiger Joël Röthlisberger eine Auszeit auf der Strafbank. Im Vergleich zum Heimteam wussten die Bündner mit der Überzahl etwas anzufangen, nach 26 Sekunden traf Jan Monstein per Ablenker. Zum Glück der Düdinger nutzte Chur aber in der Folge auch zwei Powerplays nicht aus – auch dank Torhüter Christof von Burg, der einige Male gut parierte. Vier Minuten vor Ende des Drittels konnten die Bulls wieder ein Powerplay aufziehen, diesmal gelang damit der Ausgleichstreffer: Verteidiger Pascal Kohler traf von der blauen Linie. Doch das mässige Überzahlspiel blieb trotzdem hängen. Im letzten Abschnitt konnten die Düdinger eine doppelte Überzahl nicht ausnutzen und nur kurz danach gelang den Bündnern der erneute Führungstreffer. Diesen Rückstand konnten die Düdinger nicht mehr aufholen, am Ende gab es noch einen Treffer in das verlassene Tor für das Gästeteam. Mit dem Sieg konnte der Tabellenletzte Chur so bis auf drei Punkte an Düdingen herankommen. Sollten sich die Bulls in den verbleibenden fünf Spielen der Relegationsrunde noch von ihnen überholen lassen, dann würde Düdingen in die 1. Liga absteigen.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/die-bulls-nun-stark-unter-druck.html