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Rekord für Murtner Eisbahn

Die Saison der Eisbahn in Murten geht morgen mit einem neuen Rekord zu Ende. Seit Anfang November wurden insgesamt 16‘000 Gäste gezählt – so viele wie noch nie. Dies sagen die Verantwortlichen von Murten Tourismus im Murtenbieter. Die Eisbahn beim Berntor wird seit acht Jahren aufgestellt. Finanziert wird sie durch die Gemeinden und Sponsoren.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/16/rekord-fuer-murtner-eisbahn.html

Umstrittener Freiburger Sprinter zurück

Der umstrittene Freiburger Sprinter Pascal Mancini hat am Nachmittag offenbar an den Schweizer Meisterschaften in St. Gallen teilgenommen. Dies schreibt die Zeitung „La Liberté“ und bezieht sich dabei auf ein von Mancini veröffentlichtes Video.
Pascal Mancini war letzten Sommer in die Kritik geraten – wegen rassistischen Äusserungen in den sozialen Medien. Der Leichtathletik-Verband möchte ihn deshalb sperren. Das Verfahren ist aber noch hängig. (Bild: Screenshot La Liberté)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/16/umstrittener-freiburger-sprinter-zurueck.html

Missbrauchs-Charta für Freiburger Seelsorger

Seelsorgende im Bistum Lausanne, Genf und Freiburg sollen eine Charta gegen sexuellen Missbrauch unterzeichnen. Darin erklärt das Bistum eine Null-Toleranz gegenüber jeglichen Handlungen, welche die sexuelle Integrität einer Person gefährden.
Die Unterzeichnenden sollen zum einen das Bistum über Missbräuche oder Verdachtsfälle informieren. Zum anderen sollen Seelsorger aber auch bei sich selbst auf mögliche Warnsignale achten.
Es ist vorgesehen, dass jedes Bistum der Schweiz ein solches Schutzkonzept aufzieht. Die Diözese St. Gallen verfügt bereits über eines.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/16/missbrauchs-charta-fuer-freiburger-seelsorger.html

Missbrauch-Charta für Freiburger Seelsorger

Seelsorgende im Bistum Lausanne, Genf und Freiburg sollen eine Charta gegen sexuellen Missbrauch unterzeichnen. Darin erklärt das Bistum Null-Toleranz gegenüber jeglichen Handlungen, welche die sexuelle Integrität einer Person gefährden.
Die Unterzeichnenden soll zum einen das Bistum über Missbräuche oder Verdachtsfälle informieren. Zum anderen sollen Seelsorger aber auch bei sich selbst auf mögliche Warnsignale achten.
Es ist vorgesehen, dass jedes Bistum der Schweiz ein solches Schutzkonzept aufzieht. Die Diözese St. Gallen verfügt bereits über eines.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/16/missbrauch-charta-fuer-freiburger-seelsorger.html

Mehr Kunst in der Hauptstadt

Die Freiburger Behörden wollen die Stadt mithilfe von Kunst beleben. Unter anderem sollen Künstler ihre Werke für eine bestimmte Zeit in leerstehenden Geschäften ausstellen, schreibt die Stadt Freiburg in einer Mitteilung.
Bereits in der Vergangenheit gab es vereinzelt solche Projekte. Zum Beispiel wurden Kunstwerke in einigen Ladenfenstern im Burgquartier ausgestellt.
(Bild: Wikipedia)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/16/mehr-kunst-in-der-hauptstadt.html

Drachen ohne Biss und Feuer

Nach der Niederlage gegen Rapperswil vor Wochenfrist wollte Gottéron auswärts bei Lausanne eine Reaktion zeigen. Diese liessen die Freiburger aber deutlich vermissen. Das Spiel im Waadtland begann träge, viele Fehler prägten das Spiel auf beiden Seiten. Einzig die Torhüter erlaubten sich keine Fehlgriffe, so blieb es lange beim 0:0. Als Killian Mottet in der 35. Minute auf die Strafbank musste, änderte sich dies: zuerst traf Yannick Herren, das Tor wurde aber nach langem Videostudium der Schiedsrichter aberkannt. Ein Lausanner hatte Goalie Berra behindert. Aber noch während derselben Strafe gelang Robin Grossmann das erste Tor des Spiels: der Verteidiger traf von der blauen Linie das Loch zwischen den Schonern von Berra. Während dem gesamten Mitteldrittels waren die Freiburger unfähig offensiv eine Chance zu kreieren, immer wieder scheiterten sie bereits in der Angriffsauslösung. Und wenn dann einmal die Scheibe im gegnerischen Drittel war verpasste man den Abschluss. Dies änderte sich auch im letzten Drittel nicht und nach einem katastrophalen Fehler von Samuel Walser – als letzter Mann – konnte Dustin Jeffrey den Querpass auf Christoph Bertschy spielen und der brauchte nur einzuschieben. Dies passierte zwei Minuten vor Spielende, damit war die Niederlage von Gottéron besiegelt. Mark French nahm noch sein Time-out, versuchte alles, nahm Berra aus dem Tor. Aber das nützte nichts, Bertschy spielte diesmal auf Jeffrey, der zum Endresultat von 3:0 ins leere Tor traf.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/16/drachen-ohne-biss-und-feuer.html

Bundesliga: Schweizer Goalie Kobel verhilft Bayern zum Sieg

Trotz zweimaligem Rückstand gegen Augsburg setzt Bayern den Leader BVB unter Druck – auch, weil Gregor Kobel eine unglückliche Figur abgibt.
Quelle: 20Minuten – Link zum Original-Post: https://www.20min.ch/sport/fussball/story/30679930

Behinderte Schülerin missbraucht

Ein Freiburger Schwimmlehrer darf nicht mehr mit schutzbedürftigen Jugendlichen arbeiten. Das Gericht des Seebezirks hat ihm für zehn Jahre ein Verbot erteilt. Der Mann hatte eine behinderte Schülerin sexuell missbraucht. Er berührte sie beim Schwimmen und schickte ihr ausserhalb des Unterrichts explizit sexuelle Nachrichten aufs Handy.
Der Schwimmlehrer muss deshalb auch eine Geldstrafe von 300 Tagessätzen zahlen.
(Bild: zVg)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/15/behinderte-schuelerin-missbraucht.html

Städtisches Personal soll Arbeit niederlegen

Die Angestellten der Stadt Freiburg sind zum Streik aufgerufen. Dieser soll am  Montagnachmittag stattfinden, wie die Gewerkschaft VPOD mitteilt.
Während des Streiks sollen die Angestellten von der Zähringerbrücke in die Neiglen marschieren.
Grund für den Streik ist eine Sitzung des Freiburger Stadtparlaments am Montagabend. An dieser wird über die Revision der städtischen Pensionskasse diskutiert. Der VPOD befürchtet, dass die Rente der Angestellten kleiner wird.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/15/staedtisches-personal-soll-arbeit-niederlegen.html

Ein erstes Ja für Fahrende in Wileroltigen

Der geplante Rastplatz für Fahrende in Wileroltigen bei Kerzers kommt im Berner Kantonsparlament gut an. Die vorberatende Kommission hat sich dafür ausgesprochen. Wie sie in einer Mitteilung schreibt, hält sie die Kosten von rund drei Millionen Franken für gerechtfertigt. Vor zweieinhalb Jahren hatte das Berner Kantonsparlament einen anderen Rastplatz noch abgelehnt, weil er ihm zu teuer war. In Wileroltigen sollen bis zu 36 Stellplätze für Fahrende entstehen.
(Bild: Wikipedia)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/15/ein-erstes-ja-fuer-fahrende-in-wileroltigen.html

Die Stadt will für den Kanton in die Bresche springen

Der Kanton Bern hat die Beiträge an die Hotelfachschule in Thun gekürzt. Nun will die Stadt Thun Unterstützung leisten. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/die-stadt-will-fuer-den-kanton-in-die-bresche-springen

Altlasten sollen beseitigt werden

Die ehemalige Abfalldeponie La Pila in Hauterive nahe der Stadt Freiburg wird saniert. Der Staatsrat und eine Arbeitsgruppe haben verschiedene Varianten präsentiert. Herauskristallisiert hat sich eine Sanierung, bei der ein Teil des giftigen Materials im Boden bleibt. Wenn eine Gefahr für die Umwelt bestehe, soll das Material jedoch abgetragen werden. Die Sanierung der ehemaligen Deponie La Pila kostet voraussichtlich zwischen 90 und 110 Millionen Franken. Davon bezahlt der Bund 40 Prozent. Den Rest begleichen die Stadt und der Kanton.
(Bild: Michel Roggo/zvg)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/15/altlasten-sollen-beseitigt-werden.html

Weshalb Saas-Fee beim Magic Pass mitmacht

Drei weitere Skigebiete schliessen sich dem Magic Pass an. Darunter auch Saas-Fee, das sein eigenes Angebot aufgibt. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/weshalb-saas-fee-beim-magic-pass-mitmacht

Noch mehr Magic Pass-Auftrieb erwartet

Die Freiburger Bergbahnen rechnen in den kommenden Jahren mit mehr Gästen. Der Grund: Ihr Abonnementverbund Magic Pass mit anderen Westschweizer Bergbahnen wird grösser. Neu dabei sind unter anderem die Walliser Skigebiete Saas-Fee und Leukerbad. Ausserdem verlässt Crans Montana den Verbund nicht wie angedroht.
Der Verband Seilbahnen Freiburger Alpen sowie der Freiburger Tourismusverband gaben auf Anfrage an, sie würden davon ausgehen, dass Magic Pass deshalb künftig noch mehr Kunden hat. Zwar ziehe es die meisten davon im Winter wohl eher in grössere Skigebiete. Im Sommer hingegen erwarte man in Freiburg mehr Gäste.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/15/noch-mehr-magic-pass-auftrieb-erwartet.html

Die CVP Freiburg gibt im Wahljahr ein schlechtes Bild ab

Ein Kandidat springt ab, weil ein anderer nicht vorzeitig aufhören will. Und wer führt eigentlich die Partei? Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/die-cvp-freiburg-gibt-im-wahljahr-ein-desolates-bild-ab

Die Rap-Kriegerin aus dem Wallis

Mit 21 wurde sie Rap-Weltmeisterin. Heute will die 27-Jährige nicht mehr gewinnen, sondern hat eine andere Mission. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/die-rap-kriegerin-aus-dem-wallis

Jeder Fünfzehnte hat Schulden

Die Freiburger verschulden sich etwas häufiger als die Durchschnittsschweizer.
Neue Zahlen des Wirtschaftsinformationsdienstes CRIF zeigen, dass 6,5 Prozent der Freiburger zahlungsunfähig sind. Das sind zwar leicht weniger vor einem Jahr, aber immer noch mehr als im Schweizer Schnitt. Landesweit sind 6,1 Prozent der Menschen verschuldet. Allgemein lässt sich beobachten, dass die Schuldnerquote in der Westschweiz höher ist als in der Deutschschweiz.
(Bild: zVg)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/14/jeder-fuenfzehnte-hat-schulden.html

Grossanlass mit 17-Millionen-Budget

Die Rennen in den Kantonen Wallis und Waadt werden grösstenteils mit öffentlichen Geldern finanziert. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/grossanlass-mit-17-millionen-budget

Der 25. Rekordgewinn in Folge

Die Freiburger Kantonalbank hat auch letztes Jahr einen Rekordgewinn gemacht.
Sie konnte das Ergebnis vom Vorjahr um gut 2 Millionen steigern und einen Jahresgewinn knapp 129 Millionen Franken erzielen. Dies gab die Kantonalbank vor den Medien bekannt.
Stark bleibt die Bank im Hypothekengeschäft. Sie konnte im letzten Jahr die Ausleihungen um gut 5 Prozent auf rund 18,5 Milliarden steigern. Das Engagement der Kantonalbank in Sport und Kultur umfasste im vergangenen Jahr rund 3,6 Millionen Franken.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/14/der-25-rekordgewinn-in-folge.html

Endlich wieder ein Medizinischer Direktor

Das Freiburger Spital HFR kann einen Schlüsselposten nach längerer Zeit wieder besetzen.
Es habe einen neuen Medizinischen Direktor gefunden, teilt das HFR mit. Der Sensler Ronald Vonlanthen übernehme im Mai den Posten. Der 47-Jährige ist momentan Chefarzt im Schweizer Paraplegiker-Zentrum im luzernischen Nottwil. Vor gut anderthalb Jahren war der letzte Medizinische Direktor Ivo Spicher abgetreten. Seither war der Posten nur noch vorübergehend besetzt.
(Bild: zVg)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/14/endlich-wieder-ein-medizinischer-direktor.html

Eric Collomb will nicht kandidieren

Die Freiburger CVP muss ohne ihren Kronfavoriten in die Nationalratswahlen ziehen. Eric Collomb aus dem Broyebezirk tritt nicht an, wie er in einer Mitteilung schreibt. Er war nach den letzten Nationalratswahlen jeweils erster Ersatzmann der CVP, hinter den beiden Gewählten Christine Buillard und Dominique de Buman. Letzterer kann wegen einer Amtszeitbeschränkung nicht mehr kandidieren diesen Herbst. Eric Collomb macht in seiner Mitteilung klar, dass er sich gewünscht hätte, dass Dominique de Buman vorzeitig zurücktritt. So hätte er als Bisheriger in den Wahlkampf ziehen können. Da diese Voraussetzung nicht erfüllt sei, kandidiere er gar nicht.
(Bild: www.eric-collomb.ch)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/14/eric-collomb-will-nicht-kandidieren.html

FDP stellt ihre Kandidaten auf

Die Freiburger FDP hat ihre Kandidaten für die nationalen Wahlen im Herbst aufgestellt.
Sieben Freisinnige schickt die Partei in den Kampf um die Sitze im Nationalrat – fünf Männer und zwei Frauen, darunter etwa der bisherige Nationalrat Jacques Bourgeois, die Tentlinger Gemeinderätin Isabelle Portmann oder der Murtner Unternehmer Christoph Wieland. Und für den Ständerat kandidiert die Geryerzerin Johanna Gapany, die für die FDP im Kantonsparlament sitzt. Als Ziel setzt sich die FDP 100‘000 Stimmen bei der Nationalratswahl, sowie den Gewinn eines Sitzes im Ständerat.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/14/fdp-stellt-ihre-kandidaten-auf.html

Zweisprachiger Name für Busbahnhof

Der Freiburger Busbahnhof bekommt einen zweisprachigeren Namen. Die Verkehrsbetriebe TPF nennen ihn neu "Fribourg/Freiburg gare routière", zeigen Recherchen von RadioFr. Bis im März soll die Beschriftung überall angepasst sein. Nach dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember stand auf den Regionalbussen sowie im Online-Fahrplan nur noch "Fribourg gare routière", ohne den Zusatz Freiburg. Dies löste bei den Deutschsprachigen Unmut aus.
Die Umstellung im Dezember machten die TPF, um Vorgaben des Bundes einzuhalten. Nun haben sie einen Kompromiss gefunden.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/14/zweisprachiger-name-fuer-busbahnhof.html

Schloss Oberhofen räumt die Kulturgüter aus

Das Schloss Oberhofen am Thunersee wird derzeit leergeräumt. Nur so entsteht Platz für Neues. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/schloss-oberhofen-raeumt-die-kulturgueter-aus

Was wird aus dem BEA-Gelände?

Die Messebetreiberin Bernexpo arbeitet mit dem Generalunternehmer HRS Real Estate zusammen. Sie haben grosse Pläne. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/was-wird-aus-dem-bea-gelaende

Sieben Monate Ersatzbusse statt Züge

Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF nehmen im Süden des Kantons grosse Bauarbeiten in Angriff.
Wie sie in einer Mitteilung schreiben, ist dafür ein längerer Unterbruch der Bahnlinie zwischen Châtel-St-Denis und dem waadtländischen Palézieux nötig. Von Anfang März bis Anfang November würden auf der Strecke Ersatzbusse statt Züge verkehren, damit die TPF die Bahnhöfe erneuern können. Dank den Arbeiten soll ab Dezember die S-Bahn zwischen Palézieux und Bulle halbstündlich fahren können.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/13/sieben-monate-ersatzbusse-statt-zuege.html

Neue Rektorin für das Kollegium Heilig Kreuz

Das Kollegium Heilig Kreuz hat eine neue Rektorin gefunden. Auf das neue Schuljahr hin übernimmt Gisela Bissig Fasel den Posten. Wie die Freiburger Erziehungsdirektion mitteilt, unterrichtet die neue Rektorin seit über 20 Jahren Mathematik am Kollegium Heilig Kreuz.
Gisela Bissig Fasel folgt auf Christiane Castella Schwarzen, die sich pensionieren lässt.
(Bild: zVg)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/13/neue-rektorin-fuer-das-kollegium-heilig-kreuz.html

Freiburg büsst seine Ärzte am häufigsten

Freiburger Ärzte werden schweizweit am meisten gebüsst. Dies zeigt eine Analyse des Medizinalregisters des Bundes, welche SRF durchgeführt hat. Demnach stellte der Kanton Freiburg in den letzten sechs Jahren seinen rund 1600 tätigen Ärzten 23 Disziplinarmassnahmen aus. Je nach Schweregrad können dies simple Verwarnungen oder sogar schweizweite Berufsausübungsverbote sein. Andere Kantone stellten im Verhältnis zu den tätigen Ärzten viel weniger Strafen aus, in sieben Kantonen gab es bisher sogar keine Disziplinarmassnahmen.
(Bild: zVg)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/13/freiburg-buesst-seine-aerzte-am-haeufigsten.html

Die SOCOOP geht bis ans Kantonsgericht

Der Streit um den Bootshafen in Estavayer geht weiter. Die bisherige Betreiberin, die Genossenschaft SOCOOP hat nun beim Kantonsgericht wie angekündigt Rekurs eingelegt. Dies teilte die Genossenschaft mit.
Der Staatsrat hatte im letzten Jahr die Konzession für den Hafen in Estavayer neu vergeben. Die Konzession ging an die Gemeinde Estavayer – statt an die SOCOOP, die den Hafen seit 50 Jahren leitet. Die SOCOOP glaubt, die Gemeinde Estavayer unterschätze die Kosten des Hafens und habe nicht das nötige Know-How. Die SOCOOP kündigte bereits an den Fall wenn nötig bis ans Bundesgericht weiterzuziehen.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/12/die-socoop-geht-bis-ans-kantonsgericht.html

Der letzte Kanton ohne professionelle Kesb

Im Kanton Wallis gibt es noch keine professionelle Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde. Das soll sich jetzt ändern. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/der-letzte-kanton-ohne-professionelle-kesb

Freiburger Kantonsgericht spricht Hotelbesitzer frei

Das Kantonsgericht hebt die Gefängnisstrafe des Bezirksgerichts wegen ungenügender Beweise auf und erteilt Freispruch. Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/freiburger-kantonsgericht-spricht-hotelbesitzer-frei

Für alle Projekte fehlt das Geld

In Spitzenjahren muss der Kanton Bern Projekte für knapp 1 Milliarde bezahlen – doch woher soll er das Geld nehmen? Quelle: SRF – Link zum Original-Post: https://www.srf.ch/news/p/fuer-alle-projekte-fehlt-das-geld

Neues Ungemach für die Bergbahnen

Den Bergbahnen in Charmey droht neues Ungemach:
Vier Einwohner der Gemeinde legen Rekurs ein gegen einen Kredit, der die Bergbahnen vorläufig retten sollte. Das Oberamt des Greyerzbezirks bestätigt einen Bericht der Zeitung „Le Temps“. Den Kredit von 250‘000 Franken hatte die Gemeindeversammlung von Charmey im Januar gesprochen. Laut den vier Einwohnern war der Entscheid nicht rechtens, weil sich gewisse Personen hätten enthalten sollen, etwa Aktionäre der Bergbahnen. (Bild: Gemeinde Val-de-Charmey)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/12/neues-ungemach-fuer-die-bergbahnen.html

Wende im Prozess um abgebranntes Hotel

Der Besitzer des abgebrannten Hotels Kaiseregg in Plaffeien wird vom Kantonsgericht freigesprochen.
Aus Sicht der Richter gibt es Zweifel, dass er für den Brand von vor vier Jahren mitverantwortlich war, heisst es im Urteil. Für einen Geschäftspartner des Besitzers hingegen hat das Kantonsgericht die Gefängnisstrafe von 4,5 auf 5 Jahre verlängert.
Damit korrigiert das Kantonsgericht ein erstes Urteil des Bezirksgerichts Saane. Die Angeklagten können das Urteil noch ans Bundesgericht weiterziehen. Der Geschäftsmann will dies voraussichtlich tun, sagte seine Anwältin unmittelbar nach der Urteilsverkündung.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/12/wende-im-prozess-um-abgebranntes-hotel.html

Folklore-Event sucht neues Komitee

Die Zukunft des Alpabzugs in Plaffeien ist ungewiss. Wie die Freiburger Nachrichten berichten, tritt das Organisationskomitee nach dem Alpabzug diesen Herbst geschlossen zurück. Die sechs Personen nennen verschiedene Gründe dafür, dass sie nicht mehr weitermachen wollen, darunter interne Spannungen und Kritik von aussen.
Wer den Alpabzugs ab dem nächsten Jahr organisiert, ist noch offen. Der Anlass lockt jeweils gut 15’000 Personen ins Senseoberland.
(Bild: schweiztourismus.ch)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/12/folklore-event-sucht-neues-komitee.html

Neue ARA Seeland Süd auf gutem Weg

Die neue Abwasserreinigungsanlage im Seeland dürfte wie geplant gebaut werden.
Zwölf Freiburger Gemeinden haben am Sonntag an der Urne klar Ja gesagt zum Projekt, wie der ARA-Verband Seeland-Süd heute bekannt gab. Ausserdem habe die Berner Gemeinde Münchenwiler an ihrer Versammlung gestern ebenfalls zugestimmt. Von insgesamt gut 6700 Personen stimmten gut zwei Drittel für die geplante Anlage in Muntelier.
Für das definitive Ergebnis braucht es noch Abstimmungen in vier Berner Gemeinden. Diese finden im Mai an Gemeindeversammlungen statt. Am Ergebnis dürften diese aber kaum noch etwas ändern.
(Bild: araseelandsued.ch/zvg)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/12/neue-ara-seeland-sued-auf-gutem-weg.html

Strassenkampf "à la fribourgeoise"

Der Kanton Freiburg soll umgehend beginnen, Umfahrungsstrassen in Belfaux und Givisiez zu planen. Dies fordert gut die Hälfte des Freiburger Kantonsparlamentes in einem Vorstoss. Ende des letzten Jahres hatte die Regierung beschlossen, drei andere Projekte zuerst zu planen. Und zwar die Umfahrungen von Kerzers, Romont und Prez-vers-Noréaz. Dieser Entscheid wird von den Parlamentariern nun kritisiert. In Belfaux und Givisiez sei eine Umfahrung dringend. Unter anderem wegen der grossen Bedeutung für die Wirtschaft. Die Kantonsregierung kann nun zum Vorstoss Stellung nehmen. Danach entscheidet das Parlament, ob es daran festhalten will.  Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/11/strassenkampf-a-la-fribourgeoise.html

Hohe Besucherzahlen

Das Museum Murten kann seine hohen Besucherzahlen halten.
Wie es in einer Mitteilung heisst, besuchten das Museum letztes Jahr mehr als 13’000 Personen. Das sind zwar knapp 1’000 Besucher weniger als im Vorjahr, aber immer noch deutlich mehr als in allen Jahren zuvor.
Ein grosser Teil der Besucher kam wiederum während des Lichtfestivals. Über die Hälfte der Eintritte erfolgte in dieser Zeit.
Nach einer positiven Bilanz des letzten Jahres, sieht es auch für dieses Jahr gut aus. Die Besucherzahlen liegen bereits jetzt nur noch knapp unter dem Rekordjahr 2017.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/11/hohe-besucherzahlen.html

Durchzogenes Jahr für Comet

Der Freiburger Röntgenspezialist Comet hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient. Während der Umsatz nach dem Rekordjahr 2017 leicht zurückfiel, brach der Gewinn regelrecht ein. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr leicht, auf 436 Millionen Franken, wie Comet mitteilt. Grund dafür seien die starken Verwerfungen am Halbleitermarkt. Unter dem Strich verbleibt noch ein Reingewinn von 12,3 Millionen Franken nach zuvor 35,3 Millionen.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/11/durchzogenes-jahr-fuer-comet.html

Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

Mit dem Selbstvertrauen vom Derby-Sieg gegen den SCB startete Gottéron schwungvoll in dieses Sonntagsspiel gegen das Schlusslicht aus Rapperswil. Nach der damals überraschenden 0 zu 3-Niederlage gegen die St. Galler hatte man noch eine Rechnung offen…
Doch kaum war die Anfangseuphorie verblasst, sah man wieder dasjenige Gottéron, wie es leider so üblich ist gegen schwächere Teams: Ohne Emotionen, ohne Ideen, ohne Durchschlagskraft. So war es Aufstiegsheld Mosimann, welcher mittels Konter und schönem Zuspiel von Mason das Skore in der 15. Spielminute eröffnen konnte.
Wer im zweiten Drittel ein anderes Gottéron erwartete, sah sich schnell getäuscht. Es passte weiterhin nichts zusammen und weiterhin war keine Energie im Spiel. 3 Minuten vor Drittelsende schoss Wellmann nach einem Bully das 0:2, und als wenige Minuten Mottet eine unnötige Strafe nahm, erhöhte Knelsen zum vorentscheidenden 0:3 im Powerplay.
Das dritte Drittel musste wegen Rissen im Eis um 35 Minuten später angepfiffen werden. Diese Extra-Pause konnte das Team von Mark French aber nicht gebrauchen um einen besseren Gameplan für die letzten Minuten zu finden und so war es einzig Slater, welcher in der 46. Minute und mit den 1:3 leise Hoffnung in das ausverkaufte St. Léonard brachte. Doch diese Energie verpuffte schnell. Rapperswil verteidigte abgeklärt, Gottéron seinerseits war weiterhin emotions- und ideenlos. Der Schuss ins verlassene Freiburger Tor von Topskorer Wellmann bedeutete in der Schlussminute das 1:4 und somit die zweite Niederlage in Serie gegen das Tabellenschlusslicht.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/gotteron-verliert-gegen-das-schlusslicht.html

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