NEWS / TRENDS / FACTS / WISSENSWERTES

Grossprojekt in Laupen genehmigt

In Laupen wird in den kommenden Jahren das Stadtzentrum komplett erneuert. Die Bevölkerung hat dem Projekt deutlich zugestimmt – mit 84 Prozent Ja-Stimmen. Konkret ist geplant, dass der Bahnhof einige hundert Meter in Richtung Flamatt verlegt wird. Die Hauptstrasse durch Laupen wird zu einer Tempo-30-Zone umgestaltet. Zudem wird die Sensebrücke Richtung Bösingen neu gebaut. Das gesamte Projekt kostet 34 Millionen Franken. Davon muss Laupen knapp 9 Millionen übernehmen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis 2024. (Bild: Gemeinde Laupen)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/grossprojekt-in-laupen-genehmigt.html

Bärfischen sucht weiter einen Gemeinderat

In Courtepin bleibt der Gemeinderat vorderhand unvollständig. Im Ortsteil Bärfischen sollte heute ein Nachfolger für den zurücktretenden Gemeindeammann Daniel Jorio gewählt werden. Offizielle Kandidaten dafür gab es aber nicht. Und von den inoffiziellen Kandidaten erreichte niemand das absolute Mehr. Anfang März gibt es in Bärfischen deshalb einen zweiten Wahlgang. (Bild: Wikipedia/WWHenderson20)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/baerfischen-sucht-weiter-einen-gemeinderat.html

Die Bulls nun stark unter Druck

Mit einer Niederlagenserie von neun Spielen schlossen die Düdingen Bulls die Regular Season ab. Gleich zum Start der Relegationssrunde war das letztplatzierte Chur zu Gast in Düdingen. Die letzten beiden Spiele gegen die Bündner verloren die Bulls, beide Niederlagen gab es im letzten Monat. Der Beginn der Partie war nicht gerade von hohem Niveau. Beide Mannschaften leisteten sich viele Fehler und waren nicht wirklich zwingend. Dies änderte sich im Powerplay für die Heimmannschaft. Das Überzahlspiel funktionierte gut, doch es schaute nichts Zählbares heraus. Zwei Strafen der Gäste liessen die Düdinger ungenutzt verstreichen. Gleich zu Beginn des Mitteldrittels nahm sich Bulls-Verteidiger Joël Röthlisberger eine Auszeit auf der Strafbank. Im Vergleich zum Heimteam wussten die Bündner mit der Überzahl etwas anzufangen, nach 26 Sekunden traf Jan Monstein per Ablenker. Zum Glück der Düdinger nutzte Chur aber in der Folge auch zwei Powerplays nicht aus – auch dank Torhüter Christof von Burg, der einige Male gut parierte. Vier Minuten vor Ende des Drittels konnten die Bulls wieder ein Powerplay aufziehen, diesmal gelang damit der Ausgleichstreffer: Verteidiger Pascal Kohler traf von der blauen Linie. Doch das mässige Überzahlspiel blieb trotzdem hängen. Im letzten Abschnitt konnten die Düdinger eine doppelte Überzahl nicht ausnutzen und nur kurz danach gelang den Bündnern der erneute Führungstreffer. Diesen Rückstand konnten die Düdinger nicht mehr aufholen, am Ende gab es noch einen Treffer in das verlassene Tor für das Gästeteam. Mit dem Sieg konnte der Tabellenletzte Chur so bis auf drei Punkte an Düdingen herankommen. Sollten sich die Bulls in den verbleibenden fünf Spielen der Relegationsrunde noch von ihnen überholen lassen, dann würde Düdingen in die 1. Liga absteigen.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/10/die-bulls-nun-stark-unter-druck.html

Für das Unterschriftensammeln

Mehrere Gewerkschaften unterstützen das Referendum gegen die neue Steuerreform des Kantons. Das schreibt Gewerkschaft des Freiburger Staatspersonals VPOD in einer Mitteilung. Neben den Gewerkschaften sind unter anderem auch die Grünen und die JUSO für das Referendum. Sie befürchten, dass dem Staat durch die Senkung des Steuerfusses auf Gewinn- und Kapitalsteuern Geld fehlen wird. Ergriffen hat das Referendum die Gruppe ATTAC.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/09/fuer-das-unterschriftensammeln.html

Unfall in Courgevaux

Auf der A1 bei Courgevaux hat sich in der Nacht ein schwerer Unfall ereignet.
Wie die Kantonspolizei Freiburg schreibt, fuhr ein Auto in die verkehrte Richtung. Dabei prallte es mit einem anderen Fahrzeug zusammen.
Laut der Kantonspolizei Freiburg wurden zwei Personen schwer verletzt. (Bild: Kantonspolizei Freiburg)
 Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/09/unfall-in-courgevaux.html

Mit Leidenschaft zum Derbysieg

Die beiden Mannschaften kommen vor einer derbywürdigen Kulisse ohne Hemmungen aus der Kabine, bereits nach den ersten Minuten sind 3 Pfostenschüsse und eine Topchance von Samuel Walser zu verzeichnen. Das Spiel ist ein offener Schlagabtausch und äusserst unterhaltsam, auch dank dem unkonzentrierten Auslösungspiel beider Mannschaften. Nach zwei überstandenen Unterzahlspielen, kommt Sebastian Schilt von der blauen Linie zum Abschluss. Eric Blum, der Berner Verteidiger, lenkt ins eigene Tor ab. Im zweiten Drittel geht das Zähringerderby in Bern genau gleich munter weiter, die Spieler beider Teams zeigen weiterhin einen offensiven, aber disziplinierten Schlagabtausch. Doch als der Berner Yanik Burren wegen einem Cross-Check auf der Strafbank sitzt, kommt es zu einer Rarität. Freiburg trifft in Überzahl durch Topscorer Julien Sprunger nach einer wunderschönen Kombination mit Miller und Slater. Das beste Boxplay, der beste Torhüter der Liga und auch das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga, ist ein erstes Mal geschlagen.
Genau dasselbe gelingt im dritten Abschnitt auch Jakob Micflickier, wieder trifft Gottéron in Überzahl zum zwischenzeitlichen 3:0, bei diesem Schuss ist Genoni nicht machtlos. Bern kann in der Folge aber reagieren und findet nach einem Stellungsfehler der Freiburger in der Abwehr den Anschlusstreffer durch Gaëtan Haas. Reto Berra ist machtlos. Doch Gottéron bleibt in der Folge ruhig, zwingt die Berner zu viel Kampf und lässt sich äusserst diszipliniert nicht auf Strafen ein. Sinnbildlich dafür: Jakob Micflickier alleine vor Leonardo Genoni eiskalt zum 4:1 Schlussresultat. Der SCB nimmt Genoni über 4 Minuten vor Schluss noch vom Eis um mit 6 Feldspielern zu agieren, aber der Leader ist im 3. Drittel vor eigenem Publikum völlig ideenlos.
Gottéron gewinnt das 4. Zähringer Derby der Saison auswärts in Bern mit 4:1. Der Sieg geht absolut in Ordnung, die Freiburger waren von der ersten bis zur letzten Sekunde solide, leidenschaftlich, diszipliniert, konstant und intelligent. Es war wohl eines der besten Spiele der Mannschaft von Mark French in dieser Spielzeit, und dies über 60 Minuten, ohne jegliche Baisse. Für Gottéron ist es bereits der dritte Sieg in Serie, und dieser heute in Bern war besonders spektakulär!Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/mit-leidenschaft-zum-derbysieg.html

Noch keine Schalter in Deutschfreiburg

Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF haben die Bahnschalter von Romont und Palézieux übernommen. Bisher war die SBB dafür zuständig.
Damit sind die TPF nun in allen grösseren Bahnhöfen Freiburgs präsent, mit Ausnahme von Düdingen, Kerzers und Murten.
Grundsätzlich würden die TPF auch diese Schalter gerne übernehmen, sagte ein Sprecher gegenüber RadioFr. Dafür gebe es aktuell aber keine Pläne.
Sowohl die BLS in Düdingen und Murten als auch die SBB in Kerzers wollten die Schalter dort weiterhin betreiben.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/noch-keine-schalter-in-deutschfreiburg.html

Moderneres Freibad

Die Renovation des Freibads in Kerzers nimmt Form an. Das Baugesuch ist ab heute in der Gemeinde aufgelegt, wie aus dem Amtsblatt des Kantons Freiburg hervorgeht. Das Projekt sieht eine Totalsanierung der Schwimmbecken und ein neues Restaurant vor. Ausserdem ist ein fünf Meter hoher Sprungturm geplant. Die Kosten für die Arbeiten belaufen sich laut aktueller Schätzung auf 4,2 Millionen Franken. (Bild: wiewarm.ch)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/moderneres-freibad.html

Richter erhalten Überstunden ausbezahlt

Freiburger Richter und Richterinnen können ihre Überstunden neu ausbezahlen lassen. Das hat die Freiburger Kantonsregierung beschlossen. Rückwirkend auf den 1. Januar diesen Jahres gelten somit für die Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter im Kanton die selben Regeln wie für leitende Kaderangestellte im Kanton. Das bestätigte der Justizdirektor Maurice Ropraz, nach einem Bericht des Westschweizer Radios RTS. Neu werden maximal 200 Stunden pro Jahr ausbezahlt. Jedoch werden die ersten 100 Stunden nicht gezählt. Als Entschädigung für die bisher geleisteten Überstunden bezahlt der Kanton Freiburg den rund 60 Personen je einen Bonus von 1’500 Franken. Total kostet dies den Kanton rund 100’000 Franken. Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/richter-erhalten-ueberstunden-ausbezahlt.html

Ein Wolf im Senseoberland

Im Sensebezirk ist Anfang Jahr ein Wolf gesichtet worden. Die kantonalen Behörden bestätigen eine Meldung der Zeitung "La Liberté". Der Wolf sei zwischen Plasselb und Rechthalten fotografiert worden.
Auch im Intyamon im Greyerzbezirk habe man einen Wolf gesichtet. Ob es sich um denselben Wolf handelt wird nun abgeklärt. Die Behörden suchen zu diesem Zweck DNA-Spuren. (Symbolbild: Jean-Marc Weber)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/ein-wolf-im-senseoberland.html

Knatsch wegen Strassenbeleuchtung

Der Gemeinderat von Pont-en-Ogoz muss sich coachen lassen. Interne Spannungen verunmöglichten die Arbeit. Dies schreibt das Oberamt des Greyerzbezirks in einer Mitteilung. Anstoss für die Unstimmigkeiten war ein Projekt zur Frage, wie die Gemeinde beleuchtet werden soll.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/knatsch-wegen-strassenbeleuchtung.html

Yves Page hat genug

Der Syndic von Val-de-Charmey, Yves Page, tritt zurück. Das teilt die Gemeinde Val-de-Charmey mit. Als Grund nennt sie persönliche Motive. Yves Page ist 71-jährig  und sitzt seit 2010 im Gemeinderat, die letzten drei Jahre als Präsident. Page war zuständig für den Tourismus und hat sich für die Rettung der Bergbahnen von Charmey eingesetzt. Diese befinden sich seit Jahren in finanziellen Schwierigkeiten. Wer das Amt des Syndics übernimmt, steht noch nicht fest. (Bild: Val-de-Charmey)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/yves-page-hat-genug.html

Tricksereien an Freiburger Spitälern?

Das Brustzentrum Freiburg hat Protokolle von Operationen verändert. In den Protokollen wurde nachträglich vermerkt, ein Professor habe die Operation geleitet, obwohl er gar nicht anwesend war. Das sagen mehrere Beteiligte gegenüber den Zeitungen des Tamedia-Verlags.
Das Freiburger Spital HFR betreibt das Brustzentrum zusammen mit dem Dalerspital. Das HFR streitet die Vorwürfe ab. Es bekräftigt, dass der Professor bei den Eingriffen dabei gewesen sei.
Dass der leitende Arzt bei Operationen anwesend ist, ist eines der Qualitätskriterien der Krebsliga Schweiz. Das HFR hat vor zwei Jahren ein entsprechendes Label erhalten.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/08/tricksereien-an-freiburger-spitaelern.html

Düdingen bekommt einen neuen Gemeinderat

In der Gemeinde Düdingen gibt es einen Wechsel im Gemeinderat. Patrick Stampfli von der FDP tritt zurück, schreibt die Gemeinde. Stampfli war seit sechs Jahren im Gemeinderat. Wegen einem Stellenwechsel habe er nun nicht mehr die Zeit für das Amt. Als Nachfolge für Stampfli ist die FDP Düdingen zuversichtlich, eine Person gefunden zu haben, wie sie auf Anfrage von RadioFr. mitteilt. Den Namen will sie aber erst nach einer Sitzung nächste Woche bekannt geben.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/07/duedingen-bekommt-einen-neuen-gemeinderat.html

Eine unbeliebte Sanierung

Die Pensionskasse der Stadt Freiburg hat Geldprobleme, darum will die Gemeinde das System ändern. Der neue Versicherungsplan sieht vor, dass sich die Höhe der Rente nicht mehr am letzten Lohn, sondern am eingezahlten Geldbetrag orientiert. Dies alleine würde jedoch Einbussen bis zu einem Fünftel der Renten bedeuten. Deshalb plant der Gemeinderat Ausgleichsmassnahmen in der Höhe von 8,3 Millionen Franken. Zudem sollen die Beiträge für die Arbeitgeber um vier Prozent steigen. Das letzte Wort hat der Generalrat am 18. Februar.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/07/eine-unbeliebte-sanierung.html

Auch Lesen und Schreiben will gelernt sein

Schlecht ausgebildete Angestellte sollen im Kanton Freiburg gefördert werden. Der Kanton hat zusammen mit dem Bund ein Projekt dafür präsentiert. Konkret geht es darum, Grundkompetenzen zu fördern. Das heisst Lesen und Schreiben, Rechnen sowie einfache Computerkenntnisse. Der Bund unterstützt Firmen nun finanziell, wenn sie ihre Angestellten weiterbilden lassen. Dafür stehen in den kommenden Jahren insgesamt 13 Millionen Franken zur Verfügung.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/07/auch-lesen-und-schreiben-will-gelernt-sein.html

Das Arcades bekommt ein Facelift

Die Gemeinde Freiburg muss das Arcades-Gebäude im Burgquartier sanieren. Darum stellt sie dem Generalrat die Kreditanfrage für 4,2 Millionen Franken. Dies gab der Gemeinderat vor den Medien bekannt. Die Statik des Gebäudes müsse verbessert werden, damit die Bletzterrasse weiterhin benutzbar bleibt. Weiter soll das Café des Arcades umgebaut und erneuert werden. Zudem soll es eine neue Dachterrasse geben.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/07/das-arcades-bekommt-ein-facelift.html

Freiburg überholt La Chaux-de-Fonds

Die Stadt Freiburg ist hinter Genf und Lausanne neu die drittgrösste Stadt der Westschweiz. Die bisher drittgrösste Stadt, La Chaux-de-Fonds, Einwohner verloren hat. Gemäss vorläufigen Zahlen des Freiburger Statistikamtes, hatte Freiburg Ende 2018 gegen 38‘500 Einwohner. Das sind zwar rund 300 Personen weniger als im Vorjahr. La Chaux-de-Fonds verlor im gleichen Zeitraum jedoch rund 700 Bewohner, wie der Kanton Neuenburg mitteilt.
(Bild: Freiburg Tourismus)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/07/freiburg-ueberholt-la-chaux-de-fonds.html

Schützenswert oder nicht?

Der Streit um ein Wohnhaus im Freiburger Beauregard-Quartier ist noch nicht beendet. Gegen den Entscheid des Kantonsgerichts, das Haus zu schützen, ist eine Beschwerde beim Bundesgericht eingegangen. Das meldet der Verein Pro Freiburg. Die Beschwerde kommt demnach von den Unternehmen, die auf dem Areal neue Gebäude planen. Das Freiburger Kantonsgericht hatte im Dezember entschieden, dass das Gebäude aus dem Jahr 1900 nicht abgerissen werden darf.  Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/07/schuetzenswert-oder-nicht.html

Schindeldächer sollen erhalten bleiben

Der Kanton wird beauftragt, einen Übergangsfonds für die Sanierung von Schindeldächern einzurichten. Dies entschied der Grosse Rat. Er will damit eine Lücke bei den Bundesgeldern schliessen. Das Geld des Bundes war für die Renovierung von Alphütten bis 2020 vorgesehen. Es ist jedoch bereits aufgebraucht und damit auch das Geld für die Erhaltung von Schindeldächern. Durch den Entscheid des Grossen Rates sollen die Gelder bis 2020 gesichert sein.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/07/schindeldaecher-sollen-erhalten-bleiben.html

Widerstand gegen das neue Avry Centre

Gegen das neue Einkaufszentrum in Avry sind neun Einsprachen eingegangen. Das Projekt soll neben Einkaufsmöglichkeiten, auch ein Schwimmbad und ein Multiplexkino beinhalten. Zudem soll ein Bahnhof und Busbahnhof entstehen.
Das 250 Millionen teure Projekt wird zum grössten Teil durch die Migros finanziert. Das bestehende Einkaufszentrum wird während der Bauphase offen bleiben. Später soll es für den Bau von Wohnungen abgerissen werden.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/06/widerstand-gegen-das-neue-avry-centre.html

Ausserschulische Betreuung geht leer aus

Der Kanton Freiburg beteiligt sich vorerst nicht an der ausserschulischen Betreuung von Primarschülern. Das Kantonsparlament hat eine entsprechende Motion abgelehnt. Deren Verfasser wollten so Familien unterstützen, damit diese Beruf und Familie besser vereinbaren können. Eine Mehrheit des Grossen Rates war allerdings der Meinung, man müsse zuerst die Umsetzung der Steuerreform abwarten. Diese sieht knapp 4 Millionen Franken vor, um die Kosten der ausserschulischen Betreuung zu senken. Das Geld soll von den Unternehmen kommen. Diese sollen im Gegenzug weniger Steuern zahlen. (Bild: ffaes.ch)Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: http://www.radiofr.ch//de/news/2019/02/06/ausserschulische-betreuung-geht-leer-aus.html

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