NEWS / TRENDS / FACTS / WISSENSWERTES

Reaktion auf Rüge des Bundesgerichts

Die Freiburger Gemeinden dürfen künftig eingreifen, wenn jemand jahrelang Bauland hortet. Sie bekommen das Recht, den Besitzern ein Grundstück abzukaufen, wenn diese es innert zwölf Jahren nicht selber bebauen. Dies hat der Grosse Rat entschieden. Vor zwei Jahren hatten vor allem die Bürgerlichen noch gegen ein Kaufrecht für die Gemeinden gestimmt. Allerdings kritisierte das Bundesgericht diesen Entscheid.
Morgen muss der Grosse Rat das neue Gesetz noch definitiv verabschieden.*** Quelle: radiofr

Ufer der Dranse in Martigny stark verschmutzt

Auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik wurde ein starker Quecksilber-Gehalt festgestellt. Abklärungen sind im Gang. *** Quelle: srf *** https://www.srf.ch/news/p/ufer-der-dranse-in-martigny-stark-verschmutzt

Parlament vertagt Entscheid zur Eishalle

Der Bau der neuen Eishalle St. Leonhard hat im Grossen Rat zu Reden gegeben; so sehr, dass das Kantonsparlament die Beratungen und den Entscheid vertagt hat.
Ob sich der Kanton Freiburg am Eishallen-Projekt beteiligen soll, ist umstritten. Viele Parlamentarier hatten Fragen zur Bauherrin, der Antre SA. Es sei nicht klar, wer sich an dieser Firma beteilige, hiess es etwa.
Morgen will das Parlament entscheiden, ob ein Mitglied der Kantonsregierung im Verwaltungsrat der Antre SA dabei sein soll.*** Quelle: radiofr

Heftige Diskussionen um BLS-Baupläne

Die Pläne der BLS, in Leissigen eine Kreuzungsstelle und eine Abstellanlage zu bauen, kommen im Dorf nicht gut an. *** Quelle: srf *** https://www.srf.ch/news/p/heftige-diskussionen-um-bls-bauplaene

Rückzug im letzten Moment

Die Freiburger zahlen nächstes Jahr nicht weniger Steuern. Mehrere FDP- und SVP-Grossräte haben einen Vorstoss im letzten Moment zurückgezogen. Er habe ja ohnehin keine Chance, erklärten sie im Kantonsparlament. Die Grossräte wollten, dass jeder Freiburger nächstes Jahr eine Steuergutschrift von 80 Franken bekommt. Finanzieren wollten sie dies mit dem Anteil am Nationalbankgewinn, den der Kanton Freiburg dieses Jahr erhält. (Bild: ZVG)*** Quelle: radiofr

Babacar Touré bleibt ein Freiburger

In der vergangenen Saison wurde der Senegalese Babacar Touré zum MVP (wertvollster Spieler) der Liga gewählt, zudem war er auch MVP aller drei Finalspiele mit Olympic. Weiter war Touré auch der Topscorer der Freiburger während praktisch der gesamten Saison. Nun können die Freiburger auch in der kommenden Saison auf die Dienste des 206 cm grossen Senegalesen zählen, Babacar Touré unterschreibt einen weiteren Vertrag für eine Saison an der Saane.  
Bildquelle: freiburger-nachrichten.ch*** Quelle: radiofr

Investition ins Wohnen der Zukunft

Der Kanton hilft, ein Experimentiergebäude auf dem Bluefactory-Gelände in der Stadt Freiburg zu bauen.
Der Grosse Rat hat ein Darlehen von 25 Millionen Franken gesprochen für das sogenannte Smart Living Lab. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Forschungsprojekt der ETH Lausanne, der Universität Freiburg und der Freiburger Hochschule für Technik und Architektur. Sie erforschen, wie man in Zukunft energieeffizient bauen und wohnen kann. Dies wollen sie ab 2022 in einem Experimentiergebäude testen.*** Quelle: radiofr

Aus für den Ausverkauf

Die OVS-Filiale in der Stadt Freiburg ist seit heute geschlossen. Das Einkaufszentrum Fribourg Centre hat dem Modegeschäft fristlos gekündigt, weil es seine Miete nicht bezahlt habe, erklärt ein Sprecher der Gewerkschaft Unia.
Schweizweit läuft das Geschäft der ehemaligen Marke Vögele nicht lief wie erhofft. Die Stadtfreiburger Filiale gehört nun zu den ersten, welche der italienische Modeanbieter schliesst. In Freiburg verlieren mindestens 10 Angestellte ihre Stelle.*** Quelle: radiofr

Polzeihund stellt Einbrecher in Wünnewil

In Wünnewil hat die Polizei einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Noch während des Einbruchs in der Nacht auf gestern sei sie alarmiert worden, teilte die Kantonspolizei Freiburg mit.
Vor Ort angekommen, nahm umgehend ein Polizeihund die Fährte auf. Dieser fand den Täter unter Sträuchern versteckt, noch in der Nähe des Tatorts.
Der Mann habe eine geringe Menge Münzgeld erbeutet und sei geständig. Er sitzt in Untersuchungshaft. (Symbolbild)*** Quelle: radiofr

Kurzfriste Programmänderung im Grossen Rat

Das Kantonsparlament berät morgen über den Umbau der Eishalle St. Leonhard.
Eine Mehrheit der Grossräte hat zugestimmt, diesen Punkt kurzfristig zum Tagesprogramm hinzuzufügen. Es geht um den Kantonbeitrag von 20 Millionen Franken. Zunächst wollte die zuständige Kommission erst im September darüber beraten, weil sie mehr Informationen zum Umbau verlangte. Gestern hat sie ihre Meinung geändert, weil sie die Informationen früher als erwartet erhalten hat und die Bauarbeiten im St. Leonhard bereits im Gange sind.*** Quelle: radiofr

500 neue Jobs auf dem alten Ilford-Gelände

Das Marly Innovation Center hat eine wichtige Schwelle überschritten.
Es hat über 500 neue Arbeitsplätze auf das ehemalige Ilford-Gelände gebracht. Dies gaben die Verantwortlichen vor den Medien bekannt.
Seit kurzem seien 150 Mieter auf dem Gelände. Es handle sich um kleinere Unternehmen aus verschiedenen Bereichen. Das Marly Innovation Center wurde vor gut vier Jahren gegründet, nachdem der Fotopapierhersteller Ilford Konkurs gegangen war.*** Quelle: radiofr

380 Millionen Franken für Freiburg

Der Kanton Freiburg erhält nächstes Jahr 380 Millionen Franken aus dem nationalen Finanzausgleich. Etwas weniger als in diesem Jahr. Das teilt die Eidgenössische Finanzverwaltung mit. Geberkantone wie Zürich, Zug und Genf müssen kommendes Jahr etwas mehr zum Finanzausgleich beitragen als dieses Jahr. Insgesamt belaufen sich die Ausgleichszahlungen auf 5,2 Milliarden Franken. Gut 130 Millionen mehr als im Vorjahr. Die grösste Nehmerkantone bleiben Bern und Wallis.*** Quelle: radiofr

Keine Temporeduktion vor Schiffenenstaumauer

Auf der Kantonsstrasse vor der Schiffenenstaumauer gilt weiterhin Tempo 80. Das kantonale Tiefbauamt ist nicht bereit, das Tempolimit in diesem Bereich zu senken. Das gab der Gemeinderat von Düdingen an der Generalratssitzung bekannt. Die Gemeinden Düdingen und Kleinbösingen hatten diese Temporeduktion beantragt. Der Kanton Freiburg ist aber bereit, die  Bushaltestelle auf der Düdinger Seite der Staumauer zu verlegen. Das Düdinger Gemeindeparlament hatte gestern beschlossen, sich an den Kosten zu beteiligen.*** Quelle: radiofr

Traumatherapie für Flüchtlinge

Das Freiburger Gesundheitsnetzwerk und das Hilfswerk Caritas setzen sich für die psychische Gesundheit von Flüchtlingen ein. Sie lancieren ein Netzwerk von Fachpersonen die versuchen, den Flüchtlingen beim Verarbeiten von Traumas zu helfen, wie es heute vor den Medien hiess. Die Kosten für die Beratungen übernehmen die Betreiberfirma der Asylzentren ORS und verschiedene Stiftungen. (Bild: caritas.ch)*** Quelle: radiofr

Raser auf dem Jaunpass angehalten

Die Polizei hat gestern einen schwerwiegenden Geschwindigkeitsverstoss festgestellt. Das schreibt sie in einer Mitteilung. Sie kontrollierte einen 50-jährigen Motorradfahrer, der auf dem Jaunpass 65 Kilometer pro Stunde schneller fuhr als die 80er-Strecke erlaubte. Da es sich um einen Via-Sicura-Fall handelt, muss der Mann mit einer Freiheitstrafe von mindestens einem Jahr rechnen.*** Quelle: radiofr

Aus dem Draht- wird ein Lastesel

Die Stadt Freiburg vergrössert ihr Angebot an Elektrovelos: Ab morgen steht ein Verleihsystem für sechs so genannte E-Cargo-Bikes zur Verfügung.
Die Lastenvelos haben zwischen Lenker und Vorderrad eine Ladefläche. Darauf lassen sich Kinder transportieren – oder Waren von bis zu 100 Kilogramm, hiess es vor den Medien.
Die Wartung und den Verleih der Velos übernehmen Geschäfte, Restaurants und Poststellen in verschiedenen Freiburger Quartieren. Die Reservation und die Bezahlung erfolgen über Internet oder eine App.*** Quelle: radiofr

Mirjam Ballmer ersetzt Laurent Thevoz

Das Freiburger Kantonsparlament wird etwas jünger und deutschsprachiger: Der grüne Grossrat Laurent Thevoz tritt auf Ende Juni zurück. Das kündigte seine Partei an. Der 70-jährige Laurent Thevoz vertrat die grüne Partei seit 10 Jahren im Kantonsparlament.Seine Nachfolgerin wird die Stadtfreiburgerin Mirjam Ballmer. Ballmer kommt ursprünglich aus Basel, wo sie während neun Jahren im Kantonsparlament sass. Sie ist 35 Jahre alt und arbeitet im Sekretariat der Konferenz für Wald Wildtiere und Landschaft.(Bild: linkedin.com)*** Quelle: radiofr

Welche Verantwortung hat Urs Schwaller?

Der Postauto-Skandal zieht weitere Kreise. Nun gerät auch der Verwaltungsratspräsident der Post, Urs Schwaller unter Druck. In der Sonntagspresse werden Rücktrittsforderungen laut. Wie die SonntagsZeitung schreibt, hatte Schwaller bereits vor zwei Jahren Hinweise auf Unregelmässigkeiten bei Postauto. Er handelte aber lange nicht. Politiker von SVP und SP finden dies stossend. Urs Schwaller selber sagt, aus heutiger Sicht sei er damals nicht kritisch genug gewesen. Er übernehme dafür die Verantwortung. (Bild: ZVG)*** Quelle: radiofr

Zukunft des Wake’n’Jam-Festivals ist unklar

Auf der Pantschau in Murten ist am Abend das Wake’n’Jam Festival zu Ende gegangen. Möglicherweise war es die letzte Ausgabe. Rund 8’000 Besucher zählten die Organisatoren übers Wochenende. Dies sind nur etwa halb so viele wie bei der letzten Ausgabe vor zwei Jahren. Allerdings hatten die Organisatoren dieses Jahr das Gelände verkleinert und weniger Tickets ausgegeben. Finanziell dürfte das diesjährige Festival dadurch schwarze Zahlen schreiben, auch dank des guten Wetters.  Die Zukunft des Festivals sei im Moment noch unklar, sagten die Organisatoren gegenüber RadioFr. Es werde zunehmend schwieriger, ein solches Fest zu organisieren.*** Quelle: radiofr

Die Gümmeler kommen nach Flamatt

Die Tour de Suisse macht im kommenden Jahr Halt in Flamatt. Dies haben die Organisatoren bekannt gegeben. Flamatt wird der Startort einer Etappe sein. Wohin diese führen wird, ist im Moment noch nicht bekannt. Die Organisatoren wollen den vollständigen Streckenplan für 2019 in einigen Wochen veröffentlichen. Letztmals machte die Tour de Suisse vor drei Jahren Halt in Deutschfreiburg. Damals führte eine Etappe von Biel nach Düdingen. (Bild: ZVG)*** Quelle: radiofr

Thomas Rauber neuer Raiffeisen-Verwaltungsrat

Der Sensler CVP-Grossrat Thomas Rauber ist neuer Verwaltungsrat der Raiffeisen Schweiz. Die Delegierten haben ihn am Samstagnachmittag in Lugano wie erwartet gewählt. Rauber startet bei der Raiffeisenbank in einer turbulenten Zeit. Nach der Affäre Vinzenz bemüht sich die Bank derzeit um einen Neuanfang. (Bild: ZVG)*** Quelle: radiofr

Papstbesuch wird teuer für Freiburger Bistum

Am kommenden Donnerstag kommt der Papst in die Schweiz – er wird in Genf unter anderem eine Messe halten. Für viele Gläubige ein Höhepunkt des Jahres – für das Freiburger Bistum eine finanzielle Belastung. Rund zwei Millionen Franken wird der Papstbesuch das Bistum Freiburg Lausanne Genf kosten, berichtet das katholische Informationszentrum kath.ch. Vor allem die Kosten für die Sicherheit seien hoch. Das Bistum kann diese Kosten allein nicht stemmen. Es schreib deshalb bereits seine Pfarreien an. Nach wie vor fehlen aber rund 1,5 Millionen Franken. Das Bistum ist deshalb weiterhin auf Spendensuche.  *** Quelle: radiofr

Pläne für Bellechasse-Ausbau liegen auf

Das Freiburger Gefängnis in Bellechasse soll ausgebaut werden. Ein erstes Baugesuch liegt seit heute öffentlich auf. Geplant ist, dass die Zahl der Gefängnisplätze von 200 auf 240 erhöht wird. Gleichzeitig sollen der offene und der geschlossene Strafvollzug besser voneinander getrennt werden. Das Projekt kostet rund 20 Millionen Franken. Unabhängig davon läuft im Kanton die Suche nach einem Ersatz für das Zentralgefängnis in Freiburg. Hier werden im Moment verschiedene Lösungen geprüft.*** Quelle: radiofr

Sanierung der Pensionskasse wird hinterfragt

Die Gewerkschaften des Freiburger Staatspersonals sind nicht zufrieden damit, wie die Pensionskasse des Personals saniert werden soll. Sie befürchten, dass die Angestellten zu grosse Einbussen bei den Renten hinnehmen müssten. Die Pensionskasse des Staatspersonals hatte ihre Pläne gestern bekannt gegeben. Diese hätten für viele Angestellte tiefere Renten zur Folge. Extremfälle sollen mit Übergangsmassnahmen abgefedert werden.
Dies wird von den Gewerkschaften VPOD und FEDE kritisiert. Die FEDE fordert in einer Mitteilung mehr Kompensationsmassnahmen. Der VPOD fordert gar, dass auf die Reform komplett verzichtet wird – Sanierungsmassnahmen seien nicht nötig.*** Quelle: radiofr

Kanton braucht Millionen für Pensionskasse

Der Kanton Freiburg muss rund eine Milliarde Franken bezahlen, um die Pensionskasse des Staatspersonals zu sanieren. Dies zeigt der Plan, welche die Pensionskasse vorschlägt. Zentraler Punkt des Plans ist der Wechsel vom sogenannten Leistungs- zum Beitragsprimat. Dieses System wird heute bereits von fast allen anderen Kantonen angewandt. Damit der Wechsel fürs Staatspersonal keine zu grossen Einbussen mit sich bringt, muss der Kanton Übergangslösungen finanzieren. Trotzdem sei dieser Sanierungsplan unumgänglich, heisst es von der Pensionskasse. Denn falls man nichts machen würde, geriete die Kasse bald in finanzielle Schieflage. Über den Sanierungsplan wird nun die Politik entscheiden. (Bild: ZVG)*** Quelle: radiofr

Erholung vor der Haustür im Schönberg

Im Schönbergquartier in Freiburg sollen vier neue Naherholungsorte entstehen. Dies hat die Stadt mitgeteilt. Konkret geht es um zwei neue Kinderspielplätze und einen öffentlichen Garten. Zudem soll der Maggenbergpark umgestaltet werden – mit Picknicktischen, Aufenthaltsflächen und Wasseranlagen. Alles soll nächsten Herbst bereit sein.
Die Projekte kosten insgesamt rund eine Million Franken. Sie werden morgen öffentlich aufgelegt. Bis Ende Juni können Einsprachen eingelegt werden. Quelle: Ville de Fribourg*** Quelle: radiofr

Kein Billag-Geld für Regionalzeitungen

Regionalzeitungen wie die Freiburger Nachrichten erhalten auch in Zukunft kein Geld aus den Radio- und Fernsehgebühren. Der Freiburger Ständerat Beat Vonlanthen hat eine entsprechende Motion wieder zurückgezogen.
In diesem Vorstoss verlangte Vonlanthen ausserdem, dass die SRG bei der Werbung und beim Online-Angebot weiter eingeschränkt wird.
Bundesrätin Doris Leuthard wehrte sich erfolgreich dagegen. Sie erinnerte daran, dass die meisten dieser Anliegen im Rahmen des neuen Mediengesetzes geprüft werden.*** Quelle: radiofr

Freiburg soll fremde Richter erhalten

Wer etwas verbrochen hat, kommt im Kanton Freiburg künftig nicht mehr zwingend vor das örtliche Bezirksgericht. Künftig sollen die Fälle flexibel auf die verschiedenen Gerichte verteilt werden.
Der Justizrat will eine zentrale Organisation schaffen. Diese soll die Fälle je nach Arbeitslast und Fähigkeiten auf die verschiedenen Bezirksgerichte verteilen. Die Örtlichkeiten seien heute nicht mehr so wichtig wie früher, schreibt der Justizrat. Das neue System werde flexibler. So könne die Justiz entlastet werden.*** Quelle: radiofr

Haftstrafen nach Busunglück in Frankreich

Nach dem tragischen Busunfall mit zwölf Reisenden aus Freiburg hat das Gericht in Frankreich ein Urteil gefällt. Die zwei Angeklagten müssen ins Gefängnis.
Das Strafgericht in Moulins beim Unfallort hat den Besitzer und den Fahrer des Busses wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Sie erhalten eine Haftstrafe von vier beziehungsweise drei Jahren.
Eine Gruppe Portugiesen aus Romont und Umgebung war im März 2016 unterwegs in die Heimat. Auf einem gefährlichen Strassenabschnitt in Frankreich prallte der Bus frontal in einen Lastwagen. Nur der Chauffeur überlebte.*** Quelle: radiofr

Wie die Polizei mit Fussballfans umgeht

Heute beginnen die Spiele an der Fussball-WM – und damit auch die ausschweifenden Siegesfeiern von Fans. Die Freiburger Kantonspolizei hat nun mitgeteilt, wieviel Feiern erlaubt ist. So sind etwa Fanumzüge mit Autos, sogenannte Auto-Corsos, bis eine Stunde nach Abpfiff des Spiels toleriert. Danach muss mit Strafen gerechnet werden.
Die Polizei bittet die Fans des Weiteren darum, Vorsicht und gesunden Menschenverstand an den Tag zu legen und mahnt dazu, die Verkehrsregeln zu beachten.*** Quelle: radiofr

Justizrat will weniger Gerichtsfälle

Die Gerichte im Kanton Freiburg sollen entlastet werden. Der Justizrat will dafür das System mit den Schlichtungsbehörden neu organisieren. So, dass künftig mehr Rechtsstreitigkeiten nicht mehr vor Gericht gelangen. Bis jetzt sind die Schlichtungsbehörden Teil der Bezirksgerichte. Dies sei ungünstig, schreibt der Justizrat. Denn diese Nähe führe dazu, dass weniger gütliche Einigungen erzielt würden. Die Schlichtungsbehörden sollen deshalb nun ausgelagert werden. Er soll drei neue, unabhängige Behörden geben: Eine in Deutschfreiburg, eine im Saanebezirk und eine im Süden des Kantons.*** Quelle: radiofr

Kein Gerichtsurteil im Fall Abramowitsch

Der Prozess um den russischen Multimiliardär Roman Abramowitsch in Freiburg ist beendet. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung habe ihre Klage zurückgezogen, teilte das Bezirksgericht Saane mit.
Die Parteien hätten sich aussergerichtlich geeinigt. Über die Details wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Bank hatte von Abramowitsch 46 Millionen Franken gefordert. Eine seiner Firmen ist in den Konkurs eines Unternehmens verwickelt, das seinen Sitz in Freiburg hatte.*** Quelle: radiofr

Fünfjähriger stürzt aus dem 3. Stock

In Wünnewil im Sensebezirk ist heute ist ein Kind von einem Wohnblock gefallen. Der fünfjährige Junge stürzte von der dritten Etage des Hauses. Er wurde verletzt ins Spital gebracht, wie die Freiburger Kantonspolizei einen Artikel der Zeitung La Liberté bestätigte.
Wie es dem Kind geht, konnte die Polizei nicht sagen. Auch wie es zu dem Unfall kam, ist im Moment noch unklar.*** Quelle: radiofr

Der Prozess der "Todesstrasse"

Heute beginnt in Frankreich der Prozess gegen zwei Portugiesen aus Freiburg. Sie sollen dafür verantwortlich sein, dass ein Kleinbus 2016 auf der Fahrt von Romont Richtung Portugal in im Zentrum von Frankreich verunfallte. Dabei kamen die zwölf Passagiere des Minibusses ums Leben. Nur der Chauffeur überlebte. Er muss sich nun zusammen mit seinem Onkel, dem der Kleinbus gehörte, wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Laut dem Unfallbericht hätte der Chauffeur an der Stelle kaum überholen dürfen, und der Kleinbus befand sich in schlechtem Zustand.*** Quelle: radiofr

Petition gegen unpraktische Schulferien

Deutschfreiburger Eltern stören sich daran, wie die Schulferien im Kanton angesetzt sind.
Ein Problem sei etwa, dass die Fasnachts- und Osterferien an Feiertage gebunden seien und sich deshalb jedes Jahr verschieben. Das heisst es in einer Petition, die seit dem Wochenende im Internet aufgeschaltet ist. Wie die Initiantin aus Murten auf Anfrage von RadioFr. sagte, will sie rund vier Wochen Unterschriften sammeln und sie dann bei der Erziehungsdirektion einreichen. Diese legt demnächst die Schulferien für die Jahre 2020 bis 2025 fest. (Bild: ZVG)*** Quelle: radiofr

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