Weitere Untersuchungen abgeschlossen

Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat zur Pleite der Pensionskasse ACSMS einen weiteren Teil der Untersuchungen abgeschlossen . Laut einer Mitteilung erhebt sie nun Anklage gegen den Vermögensverwalter der Pensionskasse. Dieser soll an der Pleite mitschuldig sein. Die Staatsanwaltschaft fordert für ihn deshalb eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren. Die Pensionskasse der Medizinisch-Sozialen Dienste des Saanebezirks hatte wegen gescheiterten Investitionen knapp 60 Millionen Franken verloren. Sie war daraufhin vor einigen Jahren bankrott gegangen. Vor einem Monat hatte das Freiburger Kantonsgericht bereits erste Urteile zu diesem Fall gesprochen. Der Revisor und eine Anlageexpertin der Kasse wurden verurteilt.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2019/07/10/weitere-untersuchungen-abgeschlossen.html